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DRK Irmgarteichen hilft beim Rosenmontagszug in Recklinghausen

 Rosenmontag in Recklinghausen
Auf vier Kilometern geht es rund

 

RECKLINGHAUSEN Die Karnevalszeit nähert sich ihrem Höhepunkt: Am Rosenmontag, 16. Februar, setzt sich der Zug mit Motivwagen, Fußgruppen und Musikkapellen um 13.11 Uhr am Konrad-Adenauer-Platz in Bewegung. Auf einer Länge von vier Kilometern geht es rund.

Der Zugweg führt diesmal über den Erlbruch und biegt dann nach rechts in den Kaiserwall ein. Grafenwall, Kurfürstenwall, Herzogswall und Königswall schließen sich an. Nach einer weiteren Runde um den Wall biegt der Zug wieder rechts in den Erlbruch und endet am Konrad-Adenauer-Platz. Der gesamte westliche Teil des Konrad-Adenauer-Parkplatzes (Gleisdreieck) wird bereits am Abend zuvor (Sonntag, 15. Februar) gesperrt, damit sich die Zugbeteiligten in Ruhe formieren können.

Der Wall und die Straßen, die zum Wall führen, werden am Rosenmontag ab 11.30 Uhr bis voraussichtlich 16.30 Uhr gesperrt. Der Durchgangsverkehr wird um die Innenstadt herumgeführt. Auch das Parkhaus des Palais Vest bleibt an diesem Tag bis 17 Uhr für Besucher geschlossen. Die Stadt empfiehlt allen Besuchern des Umzuges, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Wer mit dem Auto anreist, sollte sein Fahrzeug auf Parkplätzen außerhalb der Wälle abstellen, zum Beispiel Saalbau, Ossenbergweg, Kemnastraße oder in der Tiefgarage am Busbahnhof.

Neu ist in diesem Jahr die glasfreie Zone im Bereich des Herzogswalls zwischen Augustinessenstraße und Westerholter Weg. Getränke dürfen hier aufgrund des hohen Verletzungsrisikos durch Glas nur in Plastikflaschen mitgebracht werden. Glasflaschen können vor dem Betreten des Bereichs in aufgestellten Containern entsorgt werden.

Alkoholisierte Kinder und Jugendliche sowie Kinder, die ihre Eltern oder Begleiter verloren haben, werden in die Hohenzollern-Grundschule, Hohenzollernstraße 3, gebracht. Mitarbeiter des Jugendamtes werden sie betreuen, bis sie von den Eltern abgeholt werden. Auch die Polizei sowie ein Arzt sind dort zur Stelle. Wegen der hohen Zahl an an- und betrunkenen Jugendlichen im vergangenen Jahr wird der Sanitätsdienst des DRK in diesem Jahr zusätzlich ein Behandlungszelt im Hof der alten Feuerwache am Herzogswall aufbauen. Auch dort werden Mitarbeiter des Jugendamts die Jugendlichen bis zur Abholung durch die Eltern betreuen. Der Hof wird dazu ab Sonntagabend, 15. Februar, gesperrt.


Quelle:
Recklinghäuser Zeitung
Recklinghausen
vom 11. 02. 2015
Fotos:K.-D. Beppler
17. Februar 2015 16:38 Uhr. Alter: 4 Jahre